Musik

Wie alles begann …

Karaoke und der Spaß an Singen:

Mit Musik hatte ich erst mal solange nix am Hut, bis ich mich im Alter von 25 Jahren in eine Karaokebar verlaufen und dort zum ersten mal selbst gesungen habe. Gleichzeitig entdeckte ich nach der durchwachsenen Techno- und Discozeit zum erste

n mal eine Musikrichtung „so richtig“ und blieb beim Britpop hängen, vor allem Oasis hatten es mir neben den Stereophonics, The Verve und Paul Weller schwer angetan. In der Folgezeit habe ich mich dann durch die deutsche Musik „durchgehört“ und bin schliesslich durch die Gitarre dann auf die alten Helden und Classic Rocker aufmerksam geworden.

Die Initialzündung:

Eine sagenumwobene, durchzechte Nacht mit meinem guten Freund Lars – Nach einem langen Abend im Eisenstein wurde auf dem Balkon der „Partywohnung“ in der Kaierallee noch ein paar Rotweinflaschen geleert und rumsinniert. Schliesslich meinte ich, man müsste Gitarre spielen können, tja und dann hat mir Lars da erstmal was drüber erzählt – Gitarre, Band, was da wohl so auf mich zukommen könnte, etc. pepe – das war die Initialzündung zur Gitarre!

Treacyoke – Karaoke mit Liveband:

Dann gab es damals noch Treacyoke in Karlsruhe, Live-Karaoke mit der Sean-Treacy-Band wo ich mich die ersten Male zitternd vor Publikum auf eine Bühne getraut habe. Eine spannende Zeit, konnte man sich doch ausprobieren und zeitgleich mit einer eingespielten Band mal einen vom Stapel lassen. Da in dem Karaokeladen anfangs die entsprechende Musik „die ich so mag“ nicht als Playback verfügbar war, setzte sich der Wille in meinem Hirn fest, sich mal selbst mit der Gitarre begleiten zu können, Ihr wisst, so wie die anderen coolen Typen abends am Lagerfeuer, die mit den vielen hübschen Bräuten. Mit dem Willen unbedingt einmal irgendwann „Wonderwall“ von Oasis selbst spielen zu können ging´s auf der Akustikgitarre los, die ersten Akkorde waren gelernt, nach einem Semester an der Volkshochschule hab ich schliesslich bei Sean Treacy meinen ersten Gitarrenunterricht genommen, schnell kam die E-Gitarre hinzu und es wurde in den ersten Bands mehr oder weniger musiziert, in der allerersten Band „Rock deelight“ hat´s damals noch nicht einmal zu einem Auftritt gereicht.

Erste Bands:

Blue Radio war dann die erste ernsthafte Band die sich von einer kleinen „Laid back Unplugged/Akustikband“ zu einer kleinen Big Band mit Saxophon und 2 Sängerinnen entwickelt hat. Danach hab ich im Trio mit Southlight Akustisch weitergemacht und war danach in der Anfangszeit der Band Karlsgroove als „Deutsch/Rap“ Spezialist als Sänger mit am Start und hab da erste Erfahrungen auf grösseren Bühnen sammeln können.

Während einer längeren Bandpause habe ich 2009 mit einigen Kumpels und Ex-Mitmusikern eine Weihnachts-Cd aufgenommen, „Red Fish Happy and the X-mas Crew“ – ein willkommenes Weihnachtsgeschenk. Während der „heimischem Gedaddel Phase“ hab ich eines Abends einen ehemaligen Proberaum Mitmieter getroffen und der erzählte was von Americana, Blues, Roots und Rock und ob ich Bock hätte. Ein paar Wochen später haben das erste mal zusammen geprobt und haben dann ein paar spannende Jahre mit Muddy Grass erlebt, ich hab zum ersten Mal an eigenen Songs gearbeitet und meine Ideen mit eingebracht – Highlight war der Gigs als Support von Big Country im Substage.

Danach hat es mich wieder in Richtung Cover gezogen, mit Jackyo und Gangway hab ich mich dann erstmals so richtig mit Classic Rock beschäftigt und mein Gitarrenspiel insbesondere meine Soloskills verbessert. Aus dieser Zeit habe ich schliesslich Oliver Ruf kennengelernt und zusammen mit ihm meine Idee in die Tat umgesetzt, Deutsche Rock und Pop Covers unter dem Namen „10er-Eis“ zu machen. Parallel dazu habe ich auf Alex Wernets Debutalbum „Road to Salvation“ ein paar Gitarrenspuren eingespielt.

Aktuelle Projekte:

Zur Zeit bin ich in keiner Band aktiv und arbeite zu Hause in der verbleibenden Zeit an eigenen Stücken.

 

Bands in chronologischer Reihenfolge: